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Klappkarten, DIN A5 (Postkarten-Format), innen unbedruckt. Umschlag von www.direktrecycling.net
1 Karte: 1.50 Euro
8 Karten: 10 Euro
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Karten kaufen und Klima schützen
Die Karten unserer Edition sind klimaneutral produziert.
Der Kaufpreis wird an BROT FÜR DIE WELT weitergegeben,
um Menschen zu unterstützen, die besonders unter dem Klimawandel leiden.
Wir fördern das Projekt "Bäume für Mexiko". Für den Preis einer Karte kann Saatgut für 30 Bäume gekauft werden; für 10 Euro kann eine Familie Gemüsesaatgut für ein Jahr bekommen.
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| Kloster Mariensee mit Sonnenblumen, Best.Nr. 001 |
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Text auf der Rückseite der Klappkarte:
Mit dem Kauf dieser Karte unterstützen Sie Brot für die Welt bei der Arbeit mit den Menschen, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Sie helfen so, die regionale Landwirtschaft zu stärken und den Klimawandel zu gestalten.
Näheres unter www.kloster-mariensee.de "Kloster und Klima".
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| Im Klostergarten, Best.Nr. 002 |
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Text auf der Rückseite der Klappkarte:
Mit dem Kauf dieser Karte unterstützen Sie Brot für die Welt bei der Arbeit mit den Menschen, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Sie helfen so, die regionale Landwirtschaft zu stärken und den Klimawandel zu gestalten.
Näheres unter www.kloster-mariensee.de "Kloster und Klima".
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| Tomaten, Best.Nr. 003 |
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Text auf der Rückseite der Klappkarte:
Cherrytomate Typ B443 A-45 601
Die Züchtung dieser Hybridenform brachte beste Ergebnisse hinsichtlich des Geschmacks und der Haltbarkeit. Leider mit einer kleinen Nebenerscheinung.
Fiktiver Text der Künstlerin Renate Wiedemann
www.frauwiedemann.de
Mit dem Kauf dieser Karte unterstützen Sie Brot für die Welt bei der Arbeit mit den Menschen, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Sie helfen so, die regionale Landwirtschaft zu stärken und den Klimawandel zu gestalten.
Näheres unter www.kloster-mariensee.de "Kloster und Klima".
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| Teneriffa, Best.Nr. 004 |
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Text auf der Rückseite der Klappkarte:
Früchte der kanarischen Kiefer, "Pinus Canariensis"
Fundort Teneriffa,1952
Die kanarische Kiefer hat zwischen 1952 und 1968 auf Teneriffa ein erschreckendes Beispiel für Mutation geliefert. Ihre Zapfen versprühten in dieser Zeit nicht nur einen unangenehmen Geruch, sondern auch Partikel, die zu schweren Schwindelanfällen und Atemnot, in vielen Fällen sogar zu schweren Asthmaanfällen führten. Teneriffa war in weiten Teilen verseucht und der damals schon aufkommende Tourismus wurde sofort rückläufig und kam dann für 6 Jahre sogar ganz zum Erliegen. In der Küstenregion holzte man kurzerhand alle Bäume ab. Die Regierung entschied sich aber, die unter Schutz gestellten Wälder zu bewahren. EIne gute Entscheidung, denn das Phänomen ebbte 1957 ab und ist seit 1968 nicht mehr aufgetaucht.
Fiktiver Text der Künstlerin Renate Wiedemann www.frauwiedemann.de
Mit dem Kauf dieser Karte unterstützen Sie Brot für die Welt bei der Arbeit mit den Menschen, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Sie helfen so, die regionale Landwirtschaft zu stärken und den Klimawandel zu gestalten.
Näheres unter www.kloster-mariensee.de "Kloster und Klima".
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